Delegiertenversammlung Nordrhein-Westfalen wählt neuen Vorstand

Jochen Zauner übernimmt Vorsitz


NRW

Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen hat am 1. August 2026 in Gütersloh einen neuen Vorstand gewählt. Die Versammlung stand unter dem Leitgedanken „Wir haben die Pflicht zur Zuversicht“ (Immanuel Kant).

Grund der Neuwahl war die aus formalen Gründen für ungültig erklärte Vorstandswahl vom 18. April 2026, weshalb die Delegierten erneut zusammentraten.

Zum neuen Landesvorsitzenden wurde Jochen Zauner (Jg. 1980) mit knappem Ergebnis gewählt. Er folgt auf Klaus Arno Lemke. Die Landesgruppe setzt damit auf einen deutlich verjüngten Vorstand.

Die Sitzung leitete Stephan Grigat als Wahlleiter und Moderator.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender ist Jochen Zauner, stellvertretende Vorsitzende sind Johannes Acker und Helmut Erlebach. Schriftführerin ist Elke Schweitzer, Schatzmeister Dr. Tobias Kollakowski, Ehrenvorsitzender Jürgen Zauner. Als Beisitzer wurden Peter Harder, Gerhard Hosenberg, Dorothy Knuth, Hartmut Pfecht, Margitta Romagno und Thomas Schwarz gewählt.

Für die Ostpreußische Landesvertretung (OLV) wurden Jochen Zauner, Dr. Tobias Kollakowski, Peter Harder und Brigitte Schüller-Kreuer bestimmt; stellvertretende Delegierte sind Elke Schweitzer, Helmut Erlebach, Ruth Welner und Margitta Romagno. Kassenprüfer sind Wilhelm Kreuer und Raphael Schmelter.

Die Übergabe der Unterlagen soll zeitnah erfolgen, damit der neue Vorstand seine Arbeit aufnehmen kann. Stephan Grigat dankte zudem Frau Dr. Beutner für ihr Engagement.

Die Versammlung endete traditionell mit dem gemeinsamen Singen des Ostpreußenliedes als Zeichen der Verbundenheit.

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